Mahnstufe
Eine Mahnstufe ist ein Schritt im Mahnverfahren eines Händlers. Bleibt eine Zahlung aus, erinnert der Händler den Kunden in mehreren Stufen: zuerst mit einer freundlichen Zahlungserinnerung, danach mit einer oder mehreren Mahnungen, bei Bedarf mit Fristsetzung. Je nach Händler kommen Mahngebühren hinzu, und am Ende kann die Übergabe an ein Inkassounternehmen stehen.
Bei Abos mit Kartenzahlung oder Lastschrift sieht das Mahnwesen meist anders aus. Hier scheitert eine Abbuchung oft aus alltäglichen Gründen, etwa weil die Karte abgelaufen oder das Konto kurzzeitig nicht gedeckt ist. Statt Briefe zu schreiben, versucht der Händler den Einzug nach festen Abständen erneut und bittet den Kunden, sein Zahlungsmittel zu aktualisieren.
Bei Kleverkart
- Schlägt eine Abo-Zahlung fehl, informiert Kleverkart den Käufer per E-Mail.
- Kleverkart versucht den Einzug bis zu dreimal erneut: bei Kartenzahlung nach 1, 3 und 7 Tagen, bei SEPA-Lastschrift nach 5, 12 und 20 Tagen.
- Jede E-Mail enthält einen Link zur Seite „Zahlung aktualisieren“, auf der der Käufer ohne Anmeldung ein neues Zahlungsmittel hinterlegt.
- Bleibt auch der letzte Versuch erfolglos, wird der Zugang gesperrt, bis der offene Betrag beglichen ist.
Mahngebühren für die erneuten Versuche berechnet Kleverkart nicht. Den Ablauf beschreibt die Seite Mahnwesen.